Der US-Technologieriese Microsoft hat Zugeständnisse bei der Trennung seiner Kommunikationsanwendung Teams und seinen Textverarbeitungsprodukten gemacht. Damit will der Konzern eine Geldstrafe der EU-Kommission vermeiden.
US-Präsident Donald Trump droht Europa mit Gegenmassnahmen nach der nächsten Milliardenstrafe der EU-Kommission gegen Google. Er werde sich gezwungen sehen, ein Verfahren für neue Zölle einzuleiten, schrieb Trump auf seiner Online-Plattform Truth Social.
Die Einstufung des Onlineshops Zalando als "sehr grosse Online-Plattform" ist einem Urteil des EU-Gerichts zufolge rechtens. Damit gelten auch strengere Regeln für das Unternehmen.
Gut zwei Drittel der Schweizer Medtech-Unternehmen stehen hinter dem neuen Paket Schweiz-EU. Das geht aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts GFS hervor. Seit Ankündigung der US-Zölle hat sich die Zustimmung zudem erhöht
Apple verschärft die Kritik an Vorgaben der EU-Kommission für ein besseres Zusammenspiel von iPhones und iPad-Tablets mit Geräten der Konkurrenz. Die Anforderungen gefährdeten den Datenschutz für Nutzer, warnte Apple während der hauseigenen Entwicklerkonferenz WWDC.
Microsoft verspricht seinen Kunden in Europa, die digitale Widerstandsfähigkeit des europäischen Kontinents unabhängig von geopolitischen und handelspolitischen Unwägbarkeiten aufrechtzuerhalten.
In der EU können bald digitale Erzeugnisse wie animierte Designs oder Benutzeroberflächen geschützt werden. Am 1. Mai tritt eine Verordnung über das Gemeinschaftsgeschmacksmuster in Kraft. Auch in der Schweiz gibt es Bestrebungen, das Designgesetz zu modernisieren.
Bildungsminister Guy Parmelin soll im Auftrag des Bundesrats das Abkommen zur Teilnahme der Schweiz an den EU-Forschungsprogrammen unterzeichnen. Die Landesregierung hat am Mittwoch den mit der Europäischen Kommission ausgehandelten Vertragstext gutgeheissen.
Die EU-Kommission will Hürden für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) abbauen und damit Europas Unternehmen besser für den globalen Wettbewerb rüsten.
Vertreter der Schweiz und der EU haben das Abkommen zur Schweizer Teilnahme an den EU-Programmen wie Horizon Europe oder Erasmus plus paraphiert. Das Abkommen soll schrittweise zur Anwendung kommen. Es ist ein 1. Etappenziel im Genehmigungsprozess des Vertragspakets.