Das Kooperationsabkommen der Europäischen Organisation für Kernforschung (Cern) mit Russland und Belarus wird wie angekündigt am Samstag beendet. Der Schritt ist eine Reaktion auf den russischen militärischen Überfall auf die Ukraine.
Ein erheblicher Teil der Menschen mit regelmässig längerer Zeit vor dem Computerbildschirm leidet am sogenannten Computer-Vision-Syndrom (CVS). Das reicht von Augenbrennen bis hin zu Kopfschmerzen und anderen Problemen.
Forscherinnen und Forscher der ETH Zürich haben eine neue, KI-gestützte Methode entwickelt, die das Verhalten von Mäusen im Labor effizienter analysiert. Dadurch benötigt die biomedizinische Forschung weniger Labormäuse.
Die Schweizerische Hochschulkonferenz hat die Errichtung eines Kompetenzzentrums für wissenschaftliche Integrität Schweiz (KWIS) beschlossen. Dazu verabschiedete sie die Verordnung über die Sicherung der Qualität im Bereich der wissenschaftlichen Integrität.
Klimaneutraler Flugverkehr mit Wasserstoff soll einst die Umwelt entlasten. Forschende der ETH Zürich haben nun Grundlagen für die Entwicklung von nachhaltigen Wasserstoff-Flugzeugtriebwerken geliefert.
Ein Team von Forschenden der Empa und der ETH Zürich ist für einen Sensor mit dem Namen "SensAL" ausgezeichnet worden. Er warnt vor lebensgefährlichen Komplikationen nach Operationen im Bauchraum.
Der Schweizerische Wissenschaftsrat hat seine thematischen Schwerpunkte für das Arbeitsprogramm der Jahre 2024 bis 2027 gesetzt. Dazu gehören Fragen zur Künstlichen Intelligenz (KI), zu Fachhochschulen, zum Klimawandel und zu Forschungsbibliotheken.
Das grösste jemals gebaute Raketensystem der Raumfahrtgeschichte hat einen 5. Testflug erfolgreich abgeschlossen. Das unbemannte "Starship" hob vom Weltraumbahnhof des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX von Tech-Milliardär Elon Musk im US-Bundesstaat Texas ab.
Seit 70 Jahren stellen sich Forschende am Cern in Genf den grossen Fragen des Universums. Am 29. September 1954 ratifizierten sieben der damaligen zwölf Mitgliedstaaten das Übereinkommen zur Gründung des "Conseil européen pour la recherche nucléaire" (Cern).
Die Schweiz ist laut einer Studie der Vereinten Nationen (Uno) erneut das innovativste Land der Welt. Sie hat ihren Spitzenplatz im Innovations-Ländervergleich 2024 wiederum vor Schweden und den USA verteidigt.