Die Swisscom hat die Ja-Kampagne zur E-ID finanziell unterstützt – die Vorlage wurde am knapp angenommen. Laut einem Experten hätten die unlängst eingereichten Stimmrechtsbeschwerden gegen diese mutmassliche Einflussnahme vor Bundesgericht eine Chance.
Nach den ersten sechs Monaten Meldepflicht für Cyberattacken auf kritische Infrastrukturen zieht das Bundesamt für Cybersicherheit (Bacs) eine positive Bilanz. In dieser Zeit wurden ihm 164 Angriffe gemeldet.
Nach dem knappen Ja für die elektronische Identitätskarte fordern sowohl die Gegner als auch die Befürworter eine Umsetzung mit Rücksicht. So müsse die Nutzung der E-ID freiwillig bleiben.
Bundesrat Guy Parmelin und Vertreterinnen und Vertreter der anderen EFTA-Staaten Island, Liechtenstein und Norwegen haben mit der singapurischen Ministerin für Handelsbeziehungen, Grace Fu, ein Abkommen zum digitalen Handel unterzeichnet.
Nach Onlinenetzwerken wie Facebook oder Tiktok könnte 16 weiteren Internetplattformen in Australien ein Nutzungsverbot für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren drohen.
Die Universität Bern will weniger Geld ausgeben. Sie hat eine Reduzierung des Grundmittelbudgets um zwei Prozent ab 2026 beschlossen, was Einsparungen von rund 15 Millionen Franken pro Jahr entspricht.
Der Bundesrat hat den Bericht zum Postulat 23.3957 «Künstliche Intelligenz und Versorgungssicherheit. Analyse der rechtlichen Grundlagen im Energiebereich» der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates (UREK-N) gutgeheissen.
Der Gemeinderat von Biel hat sich in der Vernehmlassung kritisch zur Teilrevision des kantonalen Spitalversorgungsgesetzes geäussert. Ungenügend geregelt ist für ihn insbesondere, wer die Folgekosten eines einheitlichen Klinikinformationssystems trägt.