Die Pandemie hat es gezeigt: Das Gesundheitswesen braucht einen Digitalisierungsschub. Das zu diesem Zweck auf die Beine gestellte Programm Digisanté soll bis 2034 umgesetzt werden. Die Finanzkontrolle sieht Risiken wegen teilweise fehlender Kompetenzen des Bundes.
In Paris startet an diesem Montag ein zweitägiger internationaler Aktionsgipfel zur Künstlichen Intelligenz (KI). Zahlreiche Staats- und Regierungschefs sowie führende Köpfe der Branche werden beim Gipfel erwartet.
In der Europäischen Union sind ab sofort neue Regeln für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) in Kraft getreten. So ist nach dem KI-Gesetz der EU der Einsatz von KI-Programmen verboten, die eine Bewertung nach sozialem Verhalten vornehmen.
Die italienische Datenschutzbehörde hat vom chinesischen KI-Start-up Deepseek Auskunft über die Verwendung von Nutzerdaten verlangt. Die Behörde will wissen, welche persönlichen Daten gesammelt werden, aus welchen Quellen und zu welchen Zwecken.
Die Finanzkommission des bernischen Grossen Rates möchte, dass der Kanton Bern künftig nicht nur Anschubfinanzierungen, sondern auch wiederkehrende Finanzhilfen für Innovationsprojekte leisten kann.
Künstliche Intelligenz ist längst in den Zürcher Klassenzimmern angekommen. Doch was soll erlaubt sein, wo ist Vorsicht geboten? Der Kantonsrat hat deshalb am Montag den Regierungsrat beauftragt, dazu Antworten zu liefern.
Die über 9 Jahre vom Bund entwickelte Krebsregistrierungs-Software hat 16 Mio. Franken gekostet. Auf eine Weiterentwicklung werde nun verzichtet. Stattdessen prüft der Bund eine neue, vollständig digitalisierte Lösung für die landesweite Erfassung von Krebsfällen.
Für Tiktok zeichnet sich wenige Tage vor dem drohenden Aus in den USA ein Aufschub ab. Der künftige Präsident Donald Trump will sich laut einem Vertrauten mehr Zeit für einen Deal rund um die Video-App verschaffen.
Muss das Parlament über Digitalisierungsvorhaben entscheiden, muss es Angaben zu Auswirkungen der Projekte auf die IT-Betriebskosten zur Verfügung haben. Laut der Finanzkontrolle liegen diese Kostenangaben aber nicht immer vor.