DeepL hat auf der Jahreskonferenz DeepL Dialogues zwei zentrale Neuerungen für professionelle Anwender vorgestellt: den autonomen KI-Assistenten DeepL Agent sowie den Customization Hub.
Die konjunkturelle Abkühlung in der Schweiz hat Folgen für den Arbeitsmarkt. Der Fachkräftemangel hat laut dem Personaldienstleister Adecco das zweite Jahr in Folge deutlich abgenommen.
Die Erdbebengefahr ist ein zentrales Thema der diesjährigen Bevölkerungsschutzkonferenz in Biel gewesen. Die Konferenz thematisierte, wie die Schweiz Künstliche Intelligenz, Big Data und Drohnen bei der Erdbebenvorsorge und -bewältigung künftig nutzen könnte.
Das Gespräch mit Stefan Winterberg zeigt, wie NETSTAL – ein traditionsreicher Maschinenhersteller – SAP-Technologien nutzt, um Prozesse zu digitalisieren und den Kundenservice zu stärken.
Der Black Friday kehrt am kommenden Freitag in die Schweiz zurück - und zum ersten Mal wird künstliche Intelligenz (KI) bei der Schnäppchenjagd eine wichtige Rolle spielen. Einige Experten raten jedoch davon ab, sich vorerst ganz auf KI zu verlassen.
Immer mehr Fachkräfte in den sogenannten MINT-Berufen setzen laut einer Umfrage künstliche Intelligenz am Arbeitsplatz ohne die Genehmigung des Arbeitgebers ein.
Der KI-Boom hat das Geschäft des Chipkonzerns Nvidia weiterhin explosiv wachsen lassen - entgegen der jüngsten Angst vor einer Kursblase an den Börsen. Im vergangenen Quartal sprang der Umsatz im Jahresvergleich um 62 Prozent auf 57 Milliarden Dollar hoch.
Im Wettlauf der Entwickler Künstlicher Intelligenz prescht Google mit der neuen Software Gemini 3 vor, die unter anderem in der Suchmaschine des Konzerns zum Einsatz kommt.
Das Landgericht München bremst OpenAI und seine Künstliche Intelligenz ChatGPT. Die Nutzung von Liedtexten durch den US-Konzern verstösst in den Augen der Richter gegen das Urheberrecht.
Der japanische Technologiekonzern SoftBank hat im zweiten Quartal seines Geschäftsjahres 2025/26 einen Nettogewinn von 2,5 Billionen Yen (13,1 Milliarden Franken) erzielt - deutlich mehr als die von Analysten erwarteten 418 Milliarden Yen.