Schülerinnen und Schüler der Aargauer Volksschulen dürfen ab dem 1. August während den Unterrichtszeiten keine persönlichen elektronischen Geräte nutzen. Die Aargauer Regierung hat eine kantonsweite Nutzungseinschränkung beschlossen.
Die Regulierung grosser Kommunikationsplattformen wie Google, Facebook, Youtube und X in der Schweiz soll bald erneut im Bundesrat diskutiert werden. Das hat Medienminister Albert Rösti am Dienstag am Rande einer Debatte im Nationalrat angekündigt.
Mobiltelefone und weitere digitale Geräte dürfen ab dem Schuljahr 2025/26 an der Volksschule Nidwalden nur noch zu Unterrichtszwecken oder im Notfall benutzt werden. Dies sehen neue Richtlinien vor, welche der Kanton erlassen hat.
In der Coronapandemie weitverbreitet, schien Homeoffice in den vergangenen Monaten langsam wieder zu verschwinden: Unternehmen verschärften ihre Regeln oder holten ihre Mitarbeiter ganz ins Büro zurück. Nun zeigt eine Studie eine gegenteilige Entwicklung.
Der Ständerat will Kinder und Jugendliche vor schädlichen Auswirkungen von sozialen Medien schützen. Er lässt untersuchen, ob ein Verbot des Zugangs zu Plattformen wie Tiktok und Instagram für unter 16-Jährige für den Jugendschutz etwas bewirken kann.
Die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz revolutioniert die Arbeitswelt – nicht nur durch Automatisierung, sondern vor allem durch die Schaffung völlig neuer Berufsfelder.
Der Kanton Luzern soll den Gebrauch von Smartphones an den Volksschulen nicht verbieten. Kinder und Jugendliche müssten lernen, mit digitalen Medien umzugehen, erklärte der Regierungsrat in seiner Antwort auf eine Anfrage von Gabriela Schnider-Schnider (Mitte).
Kinder und Jugendliche sollen vor schädlichem Konsum von sozialen Medien geschützt werden. Der Bundesrat will zu diesem Zweck ein Smartphone-Verbot an Schulen und ein Verbot des Zugangs zu Medienplattformen wie Tiktok oder Instagram für unter 16-Jährige prüfen.
Der Chatbot ChatGPT schneidet in einer neuen Studie als Paartherapeut besser ab als echte Psychotherapeutinnen und -therapeuten. So wurden KI-generierte Antworten in der Studie im Schnitt als hilfreicher bewertet als jene von Therapeutinnen und Therapeuten.