Das KI-Unternehmen OpenAI hat eine weitere Partnerschaft mit einem wichtigen Hersteller von Computerchips verkündet. Das US-Unternehmen Broadcom werde speziell für die Bedürfnisse von OpenAI Halbleiter entwickeln und produzieren.
Die EU plant den Bau von sechs weiteren grossen KI-Fabriken in Europa. In Tschechien, Litauen, Polen, Rumänien, Spanien und den Niederlanden sollen nun sogenannte KI-"Gigafactories" entstehen, wie die EU-Kommission mitteilte.
ABB löst sich schneller von seinem Roboter-Geschäft als gedacht. Statt als eigenständiges Unternehmen an die Börse, geht es nach Japan an den Technologiekonzern Softbank. ABB löst über 5 Milliarden US-Dollar und damit mehr als erhofft.
Die neuen A3-Farb-Multifunktionsdrucksysteme mit innovativer Scantechnologie sind effizienter, flexibler und optimieren das Dokumentenmanagement in Unternehmen nachhaltig.
Die Berner Kantonalbank (BEKB) setzt die Chefs ihrer IT-Tochter Aity ab. Geschäftsleiter Oliver Kuster und Pascal Eugster, Vizechef und Leiter Entwicklung & Application Management, verlassen die BEKB-Gruppe per sofort.
Der Ausbau von KI-Infrastrukturen befeuert das Geschäft einer Reihe von Schweizer Zulieferern - vom Bau über die Kühlung bis zur Wartung. Dabei profitieren sie auch vom wachsenden Heimmarkt.
OpenAI und der US-Chiphersteller AMD haben eine mehrjährige Partnerschaft angekündigt. AMD soll dabei in grossem Umfang Grafikprozessoren (GPUs) liefern, die eine wichtige Rolle bei KI und maschinellem Lernen sp