Die Zürcher Kantonalbank zügelt einen Teil ihrer IT-Systeme in die Cloud. Dabei hat die Sicherheit wie bis anhin schon die höchste Priorität, sagt IT-Leiter Remo Schmidli im Interview.
Die Zeiten hochgradig individualisierter Software sind offenbar vorbei. Am Kundenanlass «SAP Now» bekannten sich Schweizer Kunden zum Standard-ERP – nicht nur wegen der Cloud.
In der turbulenten Zeit der Pandemie hat die sich transformierende Business-Welt neuen Schub bekommen. Die Data-Center-Betreiber waren offensichtlich gut darauf vorbereitet.
Swisscom und UPC sperren zahlreiche Websites, darunter nicht nur ausländische Glücksspiele. Dabei propagiert die Regulierungsbehörde ICANN den freien Umgang mit dem Netz.
Momentan verschicken Betrüger E-Mails im Namen der Schweizerischen Post. Sie versuchen damit, persönliche Daten abzugreifen und Rechner mit Malware zu infizieren.
Online-Konten lassen sich dank einer 2-Faktor-Authentifizierung (2FA) mit einer zusätzlichen Sicherheitsebene schützen. Über 2FA-Apps gelingt die Anmeldung auch ganz ohne Netzverbindung bequem auf dem Smartphone.
Der Schweizer VPN-Dienst von ProtonMail legt besonderen Wert auf Sicherheit und Spezialfunktionen. Die Nutzung ist eingeschränkt auch kostenlos möglich.
Das Internet der Dinge birgt Gefahren ohne Ende. Wie einfach beispielsweise Fitness-Tracker manipuliert werden können, hat das Zürcher Software- und Sicherheitsunternehmen AdNovum dieser Tage gezeigt.
Nach dem NSA-Skandal sind ausländische Online-Speicherdienste à la Dropbox ein wenig in Verruf geraten. Die Szene ist in Bewegung: So existiert die im Ursprungsartikel erwähnte Wuala nicht mehr. Dafür sind gleich zwei neue Alternative hinzugekommen.