Die Schweiz soll sich mit einem Pflichtbeitrag wieder den vollen Zugang für die EU-Forschungsprogramme sichern. Dieser Meinung ist der Ständerat. Er hat einem entsprechenden Nachtragskredit zugestimmt.
Der Kanton Bern fördert das Centre Suisse d?Electronique et de Microtechnique (CSEM) weiterhin. Es erhält jährlich vier Millionen Franken, wie der Grosse Rat am Dienstag beschloss.
Schülerinnen und Schüler der Aargauer Volksschulen dürfen ab dem 1. August während den Unterrichtszeiten keine persönlichen elektronischen Geräte nutzen. Die Aargauer Regierung hat eine kantonsweite Nutzungseinschränkung beschlossen.
Bei der Kabelaufklärung wird die Kommunikation zwischen der Schweiz und anderen Ländern nach geheimen Stichworten durchsucht. Die Digitale Gesellschaft beschreitet gegen diese Form der Massenüberwachung den Rechtsweg und kritisiert den Geheimdienst.
Die Stadt Bern kommuniziert ab sofort auch über den Social Media-Kanal "Bluesky". Er stellt nach Angaben der Behörden eine Alternative zum umstrittenen Kurznachrichtendienst X (ehemals Twitter) dar.
Der Bundesrat hat am 21. Mai 2025 eine Botschaft zur Anpassung des Hochschulförderungs- und -koordinationsgesetzes (HFKG) an die eidgenössischen Räte überwiesen.
Schweizer im Ausland haben ihre Vertretung im Auslandschweizerrat für die Legislaturperiode 2025 bis 2029 in rund 50 Ländern erstmals online gewählt. Man erhoffe sich dadurch eine bessere Repräsentativität des Rates, teilte die Auslandschweizer-Organisation mit.
Parlamentsmitglieder sollen künftig auf die Hilfe eines Assistenten für künstliche Intelligenz zurückgreifen können. Dieser Meinung ist die zuständige Nationalratskommission. Sie hat eine entsprechende Motion beschlossen.
Der Nationalrat will kein spezifisches Gesetz, um die Verwendung von Deepfakes im öffentlichen Raum zu regulieren. Er hat am Dienstag eine entsprechende Motion aus den Reihen der Grünen abgelehnt.
Die Regulierung grosser Kommunikationsplattformen wie Google, Facebook, Youtube und X in der Schweiz soll bald erneut im Bundesrat diskutiert werden. Das hat Medienminister Albert Rösti am Dienstag am Rande einer Debatte im Nationalrat angekündigt.