Die Schweizer Bevölkerung soll möglichst flächendeckend Zugang zu sehr schnellem Internet erhalten. Dieses Ziel verfolgt der Bundesrat mit seiner Gigabitstrategie.
Neuen Daten von SolarWinds zufolge ist weniger als ein Fünftel (18 %) der IT-Experten der Ansicht, dass die aktuelle Cloud-Infrastruktur ihre Geschäftsanforderungen erfüllt. Damit zeigt sich beim Wechsel zur Cloud eine grosse Lücke zwischen Erwartung und Realität.
Der IT-Grosshändler Also aus Emmen setzt seine internationale Wachstumsstrategie fort und expandiert in die USA. Das Unternehmen hat in Übersee eine auf das Cloud-Geschäft fokussierte Tochtergesellschaft gegründet.
Gemäss «Enterprise Cloud Index» von Nutanix verändert generative KI die Prioritäten in den Unternehmen und setzt Sicherheit sowie Datenschutz weit oben auf die Agenda. Hürden bei der Implementierung bilden Datensicherheit, Compliance und IT-Infrastrukturmodernisierung.
Der Bund kann seine Cloud-Infrastruktur modernisieren. Nach dem Nationalrat hat am Donnerstag auch der Ständerat einer entsprechenden Vorlage zugestimmt. Insgesamt soll die "Swiss Government Cloud" knapp 320 Millionen Franken kosten.
Heineken schuf in seiner Niederlassung in Krakau moderne Arbeitsumgebungen. Sie dienen als Blaupause für alle anderen Büros der niederländischen Brauerei.
Die Schweiz steht in Sachen Innovation und Kreativität seit mehr als einer Dekade weltweit an der Spitze. Dazu braucht es zuverlässige, sichere und schnelle Datenleitungen und Rechenzentren. Eines davon, das «ZH4» von Equinix, wird weiter ausgebaut.
Die Junge Mitte, Junge SVP und die Jungfreisinnigen rufen die Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer aus dem Westen Luzerns auf, die Anschlussverträge am Glasfaserprojekt Prioris zu unterzeichnen.
Computacenter Schweiz erwartet für 2024 einen Rekordumsatz von über 65 Millionen Franken und damit das beste Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte. Dies sei kein Zufall, erklärt Massimiliano D`Auria, Country Unit Director Computacenter Schweiz, im Gespräch.