Salt ist in den ersten neun Monaten weiter gewachsen. Der drittgrösste Telekomanbieter der Schweiz hat sowohl im Mobilfunk, als auch im Breitbandgeschäft Neukunden gewonnen.
Der KI-Boom hat das Geschäft des Chipkonzerns Nvidia weiterhin explosiv wachsen lassen - entgegen der jüngsten Angst vor einer Kursblase an den Börsen. Im vergangenen Quartal sprang der Umsatz im Jahresvergleich um 62 Prozent auf 57 Milliarden Dollar hoch.
Die EU-Kommission leitet eine neue Untersuchung ein, ob sich bestimmte Dienste der US-Tech-Unternehmen Amazon und Microsoft an strenge europäische Digitalregeln halten müssen.
Roger Mafli hat am 4. November 2025 die Position des Country Chief Technologist bei HPE Schweiz übernommen. Er folgt auf Martin Casaulta, der sich am 31. Oktober 2025 in den Ruhestand verabschiedete.
Wie komplex das Thema Cybersecurity ist und welche Schwachstellen geschützt werden müssen, erklärt Michael Veit von Sophos. Als Experte für digitale Sicherheit weiss er nicht nur, wo Unternehmen schwächeln, sondern auch, wie man solche Schwachstellen beheben kann.
Der Technologiekonzern ABB schraubt seine Ambitionen hinsichtlich der Rentabilität nach oben. Die Wachstumsziele bleiben unverändert, allerdings sollen die Anstrengungen für Zukäufe künftig verstärkt werden.
Google muss dem deutschen Preisvergleichsportal Idealo wegen Kartellverstössen rund 465 Millionen Euro Schadenersatz zahlen. Das hat das Landgericht Berlin entschieden.
Der IT-Dienstleister Softwareone hat nach der Übernahme des norwegischen Konkurrenten Crayon deutlich mehr verdient. Der Umsatz wurde dagegen durch den starken Franken gebremst.
Online-Händler wie Shein, Temu, AliExpress und Co sollen künftig mehr Zollabgaben auf ihre Sendungen in die EU bezahlen. Bei einem Treffen in Brüssel stimmten die Finanzminister der EU-Länder mehrheitlich dafür, die derzeit geltende 150-Euro-Freigrenze abzuschaffen.
Sony hat seine Jahresprognosen angehoben. Der Konzern rechnet für das Geschäftsjahr 2025/26 nun mit einem Nettogewinn von umgerechnet 5,51 Milliarden Franken (1,05 Billionen Yen), was in etwa dem Vorjahr entspricht.