Lesedauer 2 Min.

Warum cIAM Projekte häufig scheitern

IAM zählt zu den komplexesten IT-Vorhaben. Steigende Anforderungen, Personalmangel und neue Regulatorik bringen viele Projekte ins Straucheln. Dieses Whitepaper zeigt, warum ein Umdenken nötig ist – und welche Rolle IAM as a Service dabei spielt.
© Ergon Informatik AG

Customer Identity & Access Management (cIAM) ist längst kein reines Technologie-Thema mehr. cIAM beeinflusst Sicherheit, Compliance, Nutzererlebnis und letztlich die Fähigkeit eines Unternehmens, digitale Geschäftsmodelle zuverlässig zu betreiben. Gleichzeitig steigen die Anforderungen durch den stetigen Wandel rasant: neue Angriffsformen, E-ID und EUDI, Post-Quantum-Kryptografie, Fachkräftemangel und wachsender Kostendruck.

Viele Organisationen reagieren darauf mit klassischen IAM- oder cIAM-Projekten – und unterschätzen dabei häufig deren Komplexität. Lange Laufzeiten, steigende Budgets und ein hoher Betriebsaufwand sind keine Ausnahme, sondern Realität. Nicht selten werden Projekte verzögert, massiv teurer oder ganz abgebrochen.

Dieses Whitepaper richtet sich an IT-Entscheider, die genau diese Situation kennen und eine fundierte Entscheidungsgrundlage suchen. Es zeigt:

  • warum sich die Anforderungen an ein cIAM grundlegend verändert haben,
  • weshalb Einführung und Betrieb viele Organisationen überfordern,
  • welche Risiken hinter klassischen Betriebsmodellen stehen
  • und wie IAM as a Service eine belastbare Alternative darstellen kann

Der Fokus liegt dabei auf realistischen Rahmenbedingungen: Betrieb, Security, Compliance, Kostenstruktur und organisatorische Entlastung. Sie erfahren, in welchen Szenarien IAM as a Service sinnvoll ist, wo Grenzen liegen – und wie sie als Entscheider Risiken reduzieren, ohne Kontrolle abzugeben.

Kurz: Das Whitepaper hilft Ihnen zu beurteilen, ob ein klassisches IAM-Projekt wirklich der richtige Weg für Ihr Unternehmen ist – oder ob es heute smartere Optionen gibt.

Fix vorbereitet. Klar eingeordnet. Auf Entscheiderebene.

Mehr über Airlock
Advertorial

Neueste Beiträge

Philippe Trütsch wird neuer CEO von localsearch
Der Verwaltungsrat von localsearch (Swisscom Directories AG) hat Philippe Trütsch zum neuen Chief Executive Officer (CEO) ernannt. Er übernimmt die Leitung des Unternehmens per 1. Oktober 2026.
2 Minuten
26. Aug 2026
Gemini ganz clever - so geht es - KI-Tipps
Das Imperium schlägt zurück: Die Antwort von Google auf den Erfolg von ChatGPT & Co. nennt sich Gemini. Wir zeigen Ihnen, was das KI-Tool kann, wo seine Grenzen liegen und wie Sie es effektiv einsetzen.
5 Minuten
26. Aug 2026
ICT-Löhne stagnieren - Spezialisten bleiben gefragt - ICT-Salärstudie 2026
Der Schweizer ICT-Arbeitsmarkt tritt bei den Löhnen weitgehend auf der Stelle. Der Gesamtmedian steigt 2026 nur noch um 0,2 Prozent. Deutlich besser entwickeln sich die Saläre hoch spezialisierter Fachkräfte. Besonders gefragt sind Kompetenzen rund um KI, Cloud, Cybersecurity und Daten.
4 Minuten

Das könnte Sie auch interessieren

Zeit für durchgängige digitale Prozesse - Publireportage
Welchen Weg gehen physische Dokumente in Ihrem Unternehmen? Die Antwort auf diese Frage macht deutlich, wie weit Sie bei der Prozessautomatisierung stehen – und schafft die Grundlage für weitreichende Prozessoptimierungen für Ihr Dokumentenmanagement.
4 Minuten
10. Aug 2026
Sicher und individuell: KI-Lösungen von Ironforge - Firmenfachbeitrag
Effizienz, Automatisierung, Analyse: Die Vorteile von Künstlicher Intelligenz liegen auf der Hand. Viele Unternehmen zögern jedoch beim Thema Datenschutz. Die Ironforge Consulting AG bietet Lösungen für mehr digitale Souveränität.
5 Minuten
Wie digitale Archive Unternehmenswissen nutzbar machen - Nachgefragt by CENT Systems
Ist das Zeitalter der physischen Archive vorbei? Für Sascha Büchler, Leiter Innovation beim IT-Dienstleistungsunternehmen CENT Systems, gibt es darauf nur eine Antwort. Der Innovationsexperte sieht papierbasierte Archive als strukturelle Hürde für effiziente Prozesse – und erklärt im Gespräch, weshalb e-Archivlösungen den Weg in die Zukunft weisen.
4 Minuten