Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Bluetooth-Lautsprecher JBL Flip 7 im Test

Klein, aber richtig laut: JBLs mobile Bluetooth-Soundbox Flip 7 ist Auracast-fähig, hält eine lange Partynacht durch und hat auch sonst noch viel auf dem Kerbholz. Unser Test.
JBLs mobile Bluetooth-Box Flip 7 im Test
© (Quelle: JBL)

Beim Flip 7 handelt es sich um den neuen, mobilen Bluetooth-Lautsprecher des Soundspezialisten JBL. Der kompakte Speaker wechselt für einen Strassenpreis von Fr. 149.95 seinen Besitzer und unterstützt, als Neuerung, Bluetooth in Version 5.4 sowie auch Auracast. Der Clou: Via Auracast-Funktion lässt sich der Flip 7 mit anderen entsprechend kompatiblen Lautsprechern koppeln und so eine grössere Fläche/Räume mit mehreren solchen Lautsprechern beschallt. Nützlich: Mit dem PushLock-System (zum Festhaken und Aufhängen des Flip 7) bietet die Box verschiedene Befestigungsarten, die sich per Klick leicht wechseln lassen. Konkret handelt es sich beim mitgelieferten Zubehör wahlweise um einen Handgelenkriemen oder Karabiner, der direkt auf Knopfdruck am Flip 7 arretiert wird. Selbst die verlustfreie, kabelgebundene Übertragung von Audioinhalten ist möglich - und zwar über den seitlichen USB-Port (Typ-C-Variante). Tipp: Im Anschluss finden Sie ein kurzes Video, das zeigt, wie man JBL Flip 6 mit der Charge-6-Variante des Herstellers via Auracast-Button koppelt.

Flip 7 als Dauerläufer

JBL Flip 7: Soundchip und Speaker © Quelle: JBL

Ausgestattet ist das Modell mit einem Subwoofer und einem 16-Millimeter-Hochtöner, dadurch sollen, so JBL, auch die Bässe angemessen «den Weg nach aussen» finden. Die RMS-Leistung wird für den Woofer mit 25 Watt angegeben, der Hochtöner soll es auf 10 Watt bringen. Das Modell misst etwa 18 x 70 x 72 Millimeter (gleiche Grösse wie das 6er-Modell) und bringt rund 560 Gramm auf die Waage. Es ist ein 17,28 Wh starker Akku verbaut, die maximale Laufzeit wird mit 14 Stunden angegeben - dabei ist die konkret erreichbare Laufzeit aber insbesondere von der Lautstärke abhängig.

JBL Flip 7: Buttons und Karabinerhaken © Quelle: JBL

Im Test hielt die Box gute 12 Stunden durch. Aufladen liess sie sich wiederum in rund 2,5 Stunden. Tipp: Per Playtime-Boost-Funktion gibts weitere 2 Stunden obendrauf. Zurück zum Gerät: Der Flip 7 ist wasser-, staubdicht respektive stosssicher nach IP68. Übersetzt heisst das: Einem bis zu 30 Minuten langen Eintauchen in bis zu 1,5 Meter tiefem Süsswasser hält der Flip 7 garantiert stand. Zudem darf der mobile Lautsprecher aus einer Höhe von bis zu 1 Meter auf Beton fallen, so der Hersteller. Steuern und auch updaten lässt sich der Flip 7 per hauseigener, kostenloser JBL Portable App, wobei das Minitool die typischen Grundfunktionen eines Software-Players abdeckt.

Soundqualität und Fazit

JBLs Flip 7 ist in verschiedenen Farben erhältlich © Quelle: JBL

Satter Sound und AI-Feature: Neu konzipiert beim Flip 7 wurden Tief- und Hochtöner. Herausgekommen im Soundtest ist ein leistungsstarker, satter Bass sowie Hochtöner als zweiter Treiber, der klare Frequenzen ausgibt. JBL selbst spricht von einem neuen Hochtöner-Kalottendesign, das in höheren Lagen für ein flächiges Frequenzspektrum sorgt. Mit dem ebenso neuen AI-Sound-Boost-Feature, will JBL der Soundbox zudem ein KI-Feature hinzugefügt haben, das die eingespeiste Musik in Echtzeit analysiert, um die Akustik mit weniger Verzerrung auszugeben – so die Theorie. In unseren verschiedenen durchgeführten Praxistests/Musikrichtungen (Hörspiel, Klassik, Rock/Pop, Rap, a cappella) können wir der Soundqualität des Flip 7, unabhängig von der Lautstärke, sowohl in tiefen wie auch hohen Lagen eine klare, verzerrungsfreie Soundwiedergabe attestieren.

Fazit: JBLs Flip 7 ist ein kompakter Bluetooth-Lautsprecher mit wegweisender Auracast-Funktion. Die Kombination aus Klangqualität, Ausstattung, Bedienung und Gesamtpreis geht auf.

Testergebnis

Pros + Cons

  • Preis
  • Sound
  • Mobilität
  • Akkulaufzeit
  • Design
  • Kein Mitteltöner

Details:  Mobiler Bluetooth-Lautsprecher (560g), Tief- und Hochtöner, 14h+2h Laufzeit, 2,5h Ladezeit, USB C, IP68, Auracast, Portable App (iOS und Android), AI-Sound Boost, 2 Jahre Bring in

Preis:  Fr. 149.95

Infos: 
Unterhaltungselektronik
Anzeige

Neueste Beiträge

Dennis Brügger neuer Managing Director der Bechtle Schweiz AG
Dennis Brügger übernimmt zum 15. Juni 2026 die Position des Managing Directors der Bechtle Schweiz AG.
2 Minuten
21. Mai 2026
Ronny Peterhans wird neuer CIO der UZH
Ronny Peterhans übernimmt per 1. September 2026 als Chief Information Officer (CIO) die Leitung der Zentralen Informatik der Universität Zürich. Er verfügt über mehr als 25 Jahre IT-Erfahrung.
2 Minuten
21. Mai 2026
Das erste Trump-Smartphone wird endlich ausgeliefert
Mit einer Verzögerung von mehreren Monaten startet jetzt doch in den USA die Auslieferung des ersten Smartphones der Trump Organization. Der US-Sender NBC konnte bereits ein Exemplar ausprobieren.
2 Minuten
20. Mai 2026

Das könnte Sie auch interessieren

Internetbox 2 - Test
Die Swisscom lanciert ihren neusten Router. Doch er ist mehr als ein Router. Vermag die Box auch anderweitig zu überzeugen? Computerworld hats überprüft.
5 Minuten
Router-Set TP-Link BE25 (BE3600) im Test - Wi-Fi-7-Mesh zum kleinen Preis
Für einen Preis von 363 Franken lanciert Netzwerkspezialist TP-Link sein Einsteiger-Mesh-Set Deco BE25 (BE3600). Computerworld hat das Dreierpaket im flunderflachen Design unter die Lupe genommen.
4 Minuten
16. Dez 2024
Garmin-Konkurrent: Die Suunto Race im Test - Smarte Sportuhr
Mit der Race hat Suunto eine Amoled-Multisportuhr ins Programm genommen, die dank kostenloser Karten und vielen Trainingsmodi auch anspruchsvolle Sportler überzeugen soll.
4 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige