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Turbo für die Observability-Plattform Progress Flowman

Progress hat eine neue Version der Network-Observability-Plattform Progress Flowmon veröffentlicht. Mit einer IP-Adressindexierung beschleunigt die Software die IP-Suche erheblich und ermöglicht damit deutlich schnellere Analysen und schnelleres Troubleshooting.
© (Quelle: Progress)

Durch das enorme Wachstum der Unternehmensnetze nimmt auch die Menge der Telemetriedaten erheblich zu. Netzwerk-Administratoren und Sicherheits-Verantwortliche müssen deshalb immer mehr Zeit für die Suche nach Bedrohungen aufwenden. Die neue IP-Adressindexierung von Progress Flowmon ermöglicht es ihnen jetzt, Netzwerk-Aktivitäten, die mit bestimmten IP-Adressen in Verbindung stehen, schnell zu identifizieren.

Die neue Lösung liefert nahezu sofortige Antworten auf retrospektive Analysefragen wie „Hat jemand aus meinem Netzwerk im letzten Monat mit den folgenden bösartigen IPs kommuniziert?“. Die IP-Indexierung ist dabei so konzipiert, dass sie mit dem Netzwerk mitwächst und unabhängig von der Anzahl der IP-Adressen eine grosse Sucheffizienz gewährleistet.

Mehr Bedienkomfort, optimierte Abläufe

Weitere Neuerungen verbessern die Nutzerfreundlichkeit von Flowmon und optimieren Arbeitsabläufe. Die Software setzt IP-Kommunikation jetzt als Standardauswahl für die wichtigsten Statistiken ein und liefert schnelle Einblicke in die Netzwerk-Interaktion. Beim Analyse-Chart der Software können Metriken zur Überwachung der Netzwerk-Performance selektiv ein- und ausgeschaltet werden, wodurch individuellere Ansichten möglich sind.

Das Monitoring Center, die Dashboards und die Reports wurden mit neuen Icons für externe IP-Adressen verbessert. Sie heben nun IP-Adressen prominent hervor, die durch Blacklists aus der Flowmon Anomaly Detection blockiert wurden. Mit dem aktuellen Release führt Flowmon zudem ein flexibles Event-Reporting mit Syslog-Benachrichtigungen über das Transmission Control Protocol (TCP) ein.

„Mit dem neuen Release verbessern wir die Leistung und Skalierbarkeit von Flowmon an vielen Stellen“, erklärt Thomas Schuller, Regional Director DACH bei Progress. „IP-Indexierung ermöglicht es den Verantwortlichen, retrospektive Analysen trotz wachsender Netzwerke viel schneller durchzuführen, um für einen robusten Schutz und optimale Netzwerkleistung zu sorgen.“

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