Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Swisscom startet Warnhinweis bei verdächtigen Anrufen

Swisscom lanciert für ihren Callfilter eine neue Funktion. Mit der Erweiterung des Callfilters um die Funktion «Vorsicht: Spam Verdacht» erkennen Kunden potenzielle Werbe- und Betrugsanrufe bei ihrem Smartphone auf einen Blick.
Themenbild zum Swisscom Callfilter mit junger Frau und Smartphone
© Swisscom

Bereits seit 2016 blockiert der Callfilter von Swisscom Anrufe, bei denen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ein unerwünschter Werbeanruf vorliegt. Monatlich werden so rund acht Millionen Spamanrufe blockiert. Swisscom baut nun den Schutz gegen unerwünschte Anrufe weiter aus: Ab sofort erscheint bei Anrufen, die nicht eindeutig als unerwünschte Anrufe blockiert werden können, jedoch ein Verdacht besteht, ein Warnhinweis. Solche Anrufe werden weiterhin durchgestellt, aber neu erscheint auf dem Display der Hinweis «Vorsicht: Spam Verdacht». Kunden entscheiden so unmittelbar, ob sie den Anruf entgegennehmen wollen oder nicht.

Kostenlos und ohne Aufwand für Kunden

Der Hinweis wird auf dem Display von Smartphones – unabhängig vom Modell – sowie auf unterstützten Festnetztelefonen angezeigt. Die Bewertung erfolgt automatisch anhand verschiedener Kriterien wie Auffälligkeiten der Rufnummer, Anrufzeitpunkt oder gemeldete Kundenbeschwerden.

Kunden müssen nichts unternehmen, um das neue Feature zu nutzen. Voraussetzung ist lediglich ein aktiver Callfilter. Dieser ist standardmässig für alle Kunden aktiviert und kann jederzeit kostenlos über My Swisscom unter Produkte, beim Thema Sicherheit, deaktiviert oder reaktiviert werden. Auch Prepaid-Nutzende sowie Kunden der Zweit- und Drittmarken profitieren vom Callfilter und der neuen Funktion. Zusätzlich zum erweiterten Callfilter ergänzen die Optionen «Anonyme Anrufe sperren» und «Anrufe ohne Ursprungsnummer blockieren» den Schutz für Kunden.
 

www.swisscom.ch/callfilter

Swisscom Mobilfunk Telekommunikation
Anzeige

Neueste Beiträge

Gemini ganz clever - so geht es - KI-Tipps
Das Imperium schlägt zurück: Die Antwort von Google auf den Erfolg von ChatGPT & Co. nennt sich Gemini. Wir zeigen Ihnen, was das KI-Tool kann, wo seine Grenzen liegen und wie Sie es effektiv einsetzen.
5 Minuten
26. Aug 2026
Mehr als UCC: Neue Felder für den ITK-Channel
Netzwerke, Kommunikation, AV, Digital Signage und Workplace wachsen immer stärker zusammen. Auf der leat con 26 treffen diese Technologiewelten aufeinander – und eröffnen auch ITK-Fachhändlern und Systemhäusern neue Anknüpfungspunkte.
4 Minuten
25. Aug 2026
ICT-Löhne stagnieren - Spezialisten bleiben gefragt - ICT-Salärstudie 2026
Der Schweizer ICT-Arbeitsmarkt tritt bei den Löhnen weitgehend auf der Stelle. Der Gesamtmedian steigt 2026 nur noch um 0,2 Prozent. Deutlich besser entwickeln sich die Saläre hoch spezialisierter Fachkräfte. Besonders gefragt sind Kompetenzen rund um KI, Cloud, Cybersecurity und Daten.
4 Minuten

Das könnte Sie auch interessieren

Mitarbeiter bleiben grösstes Cyberrisiko - KI verschärft die Lage
Zwei aktuelle Studien zeigen: Das grösste Sicherheitsrisiko für Unternehmen sitzt nicht in der IT-Infrastruktur, sondern am Arbeitsplatz der eigenen Belegschaft.
3 Minuten
Immer verbunden, überall entspannt im Apple Universum - Apple-Ecke
In den Ferien dient das iPhone nicht nur zum Fotografieren von Essen. Erst im ­Zusammenspiel mit den AirPods und der Apple Watch laufen die digitalen Helfer zur Höchstform auf. Folgend lesen Sie die besten Tipps für die nächste Reise.
4 Minuten
19. Aug 2026
KI beschleunigt Cyberangriffe drastisch - Neue Studien warnen
Spezialisierte KI-Modelle finden Software-Schwachstellen inzwischen in nie dagewesener Geschwindigkeit und Menge.
4 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige