Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Vaultica Data Centers ernennt Roger Semprini zum Group CCO

Der paneuropäische Colocation-Anbieter Vaultica verstärkt seine Geschäftsleitung: Roger Semprini übernimmt als Group Chief Commercial Officer die Verantwortung für Wachstum, Expansion und Akquisitionen in zentralen europäischen Märkten.
Roger Semprini übernimmt die Funktion als Group Chief Commercial Officer (CCO) bei Vaultica Data Centers.
© (Quelle: Vaultica)

Vaultica Data Centers, ein neu formierter, Private-Equity-finanzierter Anbieter von Colocation-Dienstleistungen, hat Roger Semprini zum Group Chief Commercial Officer (CCO) ernannt. Mit diesem Schritt stellt sich das Unternehmen strategisch für weiteres Wachstum in Europa auf. Semprini soll insbesondere die Expansion und mögliche Akquisitionen vorantreiben sowie die kommerzielle Entwicklung in der gesamten EMEA-Region unterstützen. In seiner neuen Funktion verantwortet Semprini die Umsetzung der Geschäftsstrategie für Dänemark, Italien, Norwegen, Schweden und die Schweiz.

Semprini bringt über 30 Jahre Erfahrung in Führungspositionen im Technologiesektor mit. Sein beruflicher Fokus lag dabei auf Rechenzentren und digitaler Infrastruktur. Zu seinen fachlichen Schwerpunkten zählen unter anderem Colocation, Interconnection, Cloud Computing, Managed Services sowie ICT- und BPO-Outsourcing. Er gilt als ausgewiesener Branchenkenner mit breiter Erfahrung in der Schweiz. Zuletzt war Roger Semprini während zehn Jahren bei Equinix tätig, unter anderem als Managing Director Switzerland und Group Vice President.

GEN02 ist eines von zwei Rechenzentren von Vaultica in der Schweiz. Es wird zu 100 Prozent mit erneuerbarer Energie betrieben und unterliegt den Schweizer Datenschutzgesetzen. © Quelle: Vaultica

«Nach einem intensiven Suchprozess freuen wir uns sehr, mit Roger Semprini einen ausgewiesenen Experten für Rechenzentren und digitale Infrastruktur gewonnen zu haben», sagt Sherif Rizkalla, CEO von Vaultica Data Centers.  Vaultica betreibt derzeit sieben miteinander verbundene Rechenzentren in fünf europäischen Metropolregionen: Mailand, Genf, Kopenhagen, Stockholm und Oslo. Zu den Kunden zählen unter anderem Telekommunikationsanbieter, IT- und Cloud-Service-Provider sowie Finanzinstitute. Neben Colocation-Flächen bietet Vaultica Konnektivitätslösungen und Vor-Ort-Services an. 

Rechenzentrum Cloud & Infrastruktur
Anzeige

Neueste Beiträge

Anpassung der Energieetikette für Neuwagen ab 1. Januar 2027
Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat die Grundlagendaten der Energieetikette für Personenwagen aktualisiert.
3 Minuten
Mittelklasse: Nothing zeigt das Phone (4b)
Beim neuen Phone (4b) setzt Nothing auf ein attraktives Preis-Leistungsverhältnis. Das Design der Rückseite ist weniger extravagant als bei anderen Modellen des Herstellers, hat aber zumindest wieder ein ungewöhnliches Element.
2 Minuten
9. Jul 2026
Bitkom: Deutsche Digitalwirtschaft zeigt sich weiter stabil
Laut dem Bitkom soll der deutsche Markt für IT und Telekommunikation auch 2026 weiter wachsen. Einen Boom gibt es im Segment der Cloud-Software und bei KI-Plattformen, während der TK-Bereich deutlich weniger zulegt, doch zumindest Zeichen der Erholung aufweist.
3 Minuten
9. Jul 2026

Das könnte Sie auch interessieren

Darum lohnt sich eine Weiterbildung - Karriere-Tipps
Ihre berufliche Karriere stockt? Sie fühlen sich unterfordert und auch finanziell soll es aufwärtsgehen? Dann verlieren Sie keine Zeit. Computerworld nennt fünf Gründe für eine Weiterbildung und zeigt, wie Sie erfolgreich durchstarten.
5 Minuten
25. Okt 2024
Streik abgewendet: Deutsche Telekom einigt sich mit Ver.di
Die Telekom und die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di haben sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Für die rund 60'000 Tarifbeschäftigten des Netzbetreibers gilt unter anderem bis Ende 2028 ein Schutz vor betriebsbedingten Kündigungen.
3 Minuten
31. Mai 2026
«KI wird ein Treiber für Wachstum» - Interview Corinna Schumacher, ServiceNow
KI-Agenten übernehmen immer mehr Routineaufgaben. ServiceNow sieht darin keine Bedrohung für Mitarbeitende, sondern eine neue Arbeitsteilung, erklärt Corinna Schumacher im Interview.
7 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige