Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Open Systems und ticura bündeln Kräfte

Open Systems und ticura, eine Plattform zur Optimierung von Threat Intelligence, arbeiten künftig eng zusammen.
© Open Systems

Ziel der Partnerschaft ist es, die Qualität und Relevanz von Bedrohungsdaten signifikant zu verbessern und damit die Detection- und Response-Fähigkeiten gezielt zu stärken.  Während viele Unternehmen heute bereits über enorme Mengen an Bedrohungsdaten verfügen, fehlt es häufig an deren gezielter Einordnung und operativer Nutzbarkeit. Die Folge sind überlastete Security-Teams, eine hohe Zahl irrelevanter Alarme und erschwerte Priorisierung im täglichen Betrieb.

Genau hier setzt die Zusammenarbeit an: ticura aggregiert Cyber-Bedrohungsdaten aus über 1.000 Open-Source-, kommerziellen und proprietären Quellen. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz werden diese Informationen kontinuierlich analysiert, priorisiert und zu operativ nutzbaren Intelligence-Feeds aufbereitet.

Open Systems nutzt diese Daten, um die eigenen Services gezielt zu stärken: Anstatt einzelne Threat-Intelligence-Quellen manuell evaluieren und pflegen zu müssen, erhalten die Security-Operations-Teams kontextbezogene und laufend optimierte Bedrohungsdaten. Diese fliessen direkt in die Detection- und Response-Prozesse ein.

Insbesondere die Signal-to-Noise-Ratio innerhalb der NDR-Fähigkeiten (Network Detection and Response) von Open Systems wird durch die Partnerschaft verbessert. Sicherheitsrelevante Ereignisse können dadurch schneller erkannt, präziser priorisiert und effizienter bearbeitet werden, während gleichzeitig die Alarmmüdigkeit reduziert wird.

Die Partnerschaft adressiert eine zentrale Herausforderung moderner Cybersecurity-Strategien: Mehr Daten führen nicht automatisch zu besseren Ergebnissen in puncto Sicherheit. Entscheidend ist vielmehr, wie präzise Bedrohungsdaten gefiltert, priorisiert und in operative Prozesse integriert werden.

Die Zusammenarbeit zahlt direkt auf den Ansatz von Open Systems ein. Das Unternehmen versteht Sicherheit nicht als statisches Produkt, sondern als kontinuierlich betriebenes Operating Model, bei dem Transparenz, Anpassungsfähigkeit und schnelle Reaktionsfähigkeit im Mittelpunkt stehen. Mit der Integration von ticura baut Open Systems seine Fähigkeit weiter aus, komplexe Sicherheitslandschaften nicht nur zu betreiben, sondern kontinuierlich zu optimieren – mit besserer Signalqualität, effizienterer Erkennung und höherer operativer Wirksamkeit. 

Anzeige

Neueste Beiträge

Bitkom: Deutsche Digitalwirtschaft zeigt sich weiter stabil
Laut dem Bitkom soll der deutsche Markt für IT und Telekommunikation auch 2026 weiter wachsen. Einen Boom gibt es im Segment der Cloud-Software und bei KI-Plattformen, während der TK-Bereich deutlich weniger zulegt, doch zumindest Zeichen der Erholung aufweist.
3 Minuten
9. Jul 2026
Anpassung der Energieetikette für Neuwagen ab 1. Januar 2027
Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat die Grundlagendaten der Energieetikette für Personenwagen aktualisiert.
3 Minuten
ICT-Fachmesse CONNECT von Brack.Alltron erscheint in neuem Gewand
Unter dem Motto «Unboxing Tomorrow» möchte die Handelsgruppe Brack.Alltron die ICT-Themen von morgen präsentieren. 
3 Minuten
10. Jul 2026

Das könnte Sie auch interessieren

Darum lohnt sich eine Weiterbildung - Karriere-Tipps
Ihre berufliche Karriere stockt? Sie fühlen sich unterfordert und auch finanziell soll es aufwärtsgehen? Dann verlieren Sie keine Zeit. Computerworld nennt fünf Gründe für eine Weiterbildung und zeigt, wie Sie erfolgreich durchstarten.
5 Minuten
25. Okt 2024
Streik abgewendet: Deutsche Telekom einigt sich mit Ver.di
Die Telekom und die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di haben sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Für die rund 60'000 Tarifbeschäftigten des Netzbetreibers gilt unter anderem bis Ende 2028 ein Schutz vor betriebsbedingten Kündigungen.
3 Minuten
31. Mai 2026
«KI wird ein Treiber für Wachstum» - Interview Corinna Schumacher, ServiceNow
KI-Agenten übernehmen immer mehr Routineaufgaben. ServiceNow sieht darin keine Bedrohung für Mitarbeitende, sondern eine neue Arbeitsteilung, erklärt Corinna Schumacher im Interview.
7 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige