Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

Microsoft streicht wieder Tausende Arbeitsplätze

Der Software-Riese Microsoft streicht zum zweiten Mal in weniger als zwei Monaten Tausende Arbeitsplätze. Die Kürzungen sollen weniger als vier Prozent der Belegschaft treffen, wie das Unternehmen mitteilte.
© (Quelle: Shutterstock.com/Asif Islam)

Eine genaue Zahl wurde nicht genannt. Zum letzten verfügbaren Stand Ende Juni 2024 hatte Microsoft rund 228'000 Beschäftigte, davon 126'000 in den USA. Im Mai sprach Microsoft vom Abbau von weniger als drei Prozent der Belegschaft - und nannte ebenfalls keine konkrete Zahl.

Microsoft verwies nun darauf, dass man regelmässig die Mitarbeiterzahl an strategische Prioritäten anpasse. Betroffen sein wird auch das Xbox-Gaming-Geschäft. Dort sollen einige Geschäftsaktivitäten eingestellt und Management-Ebenen gestrichen werden, wie aus einer vom Branchenblatt «Variety» veröffentlichten E-Mail des Xbox-Chef Phil Spencer hervorgeht.

Grosse Investments in KI geplant

Microsoft hatte bereits Anfang 2023 rund 10'000 Jobs gestrichen. Bei grossen Tech-Konzernen war die Belegschaft in der Corona-Pandemie stark gewachsen.

Microsoft investiert gerade in grossem Stil in Rechenzentren für Künstliche Intelligenz. Allein in dem noch Ende Juni abgeschlossenen Geschäftsjahr waren dafür Ausgaben von rund 80 Milliarden Dollar geplant.

Microsoft
Anzeige

Neueste Beiträge

Philippe Trütsch wird neuer CEO von localsearch
Der Verwaltungsrat von localsearch (Swisscom Directories AG) hat Philippe Trütsch zum neuen Chief Executive Officer (CEO) ernannt. Er übernimmt die Leitung des Unternehmens per 1. Oktober 2026.
2 Minuten
26. Aug 2026
Gemini ganz clever - so geht es - KI-Tipps
Das Imperium schlägt zurück: Die Antwort von Google auf den Erfolg von ChatGPT & Co. nennt sich Gemini. Wir zeigen Ihnen, was das KI-Tool kann, wo seine Grenzen liegen und wie Sie es effektiv einsetzen.
5 Minuten
26. Aug 2026
ICT-Löhne stagnieren - Spezialisten bleiben gefragt - ICT-Salärstudie 2026
Der Schweizer ICT-Arbeitsmarkt tritt bei den Löhnen weitgehend auf der Stelle. Der Gesamtmedian steigt 2026 nur noch um 0,2 Prozent. Deutlich besser entwickeln sich die Saläre hoch spezialisierter Fachkräfte. Besonders gefragt sind Kompetenzen rund um KI, Cloud, Cybersecurity und Daten.
4 Minuten

Das könnte Sie auch interessieren

Darum lohnt sich eine Weiterbildung - Karriere-Tipps
Ihre berufliche Karriere stockt? Sie fühlen sich unterfordert und auch finanziell soll es aufwärtsgehen? Dann verlieren Sie keine Zeit. Computerworld nennt fünf Gründe für eine Weiterbildung und zeigt, wie Sie erfolgreich durchstarten.
5 Minuten
25. Okt 2024
«KI wird ein Treiber für Wachstum» - Interview Corinna Schumacher, ServiceNow
KI-Agenten übernehmen immer mehr Routineaufgaben. ServiceNow sieht darin keine Bedrohung für Mitarbeitende, sondern eine neue Arbeitsteilung, erklärt Corinna Schumacher im Interview.
7 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige