Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Drei Schweizer Firmen unter den Top 100 Unternehmen

Der Gesamtwert der weltweit 100 teuersten börsenkotierten Unternehmen ist im ersten Halbjahr 2025 deutlich gestiegen. Die Schweiz ist mit Roche, Nestlé und Novartis dreimal im Ranking vertreten.
Roche ist der Schweizer Spitzenreiter
© (Quelle: F. Hoffmann-La Roche Ltd)

Der kumulierte Börsenwert der 100 teuersten Unternehmen stieg gegenüber dem Jahresende 2024 um 6,1 Prozent auf insgesamt 47,4 Billionen Dollar. Ein neuer Höchststand, wie das Beratungsunternehmens EY am Donnerstag mitteilte. Damit liege der aufsummierte Börsenwert der Top 100 um gut ein Drittel über dem Wert vom Jahresende 2023.

Die Finanzindustrie sowie der Technologiesektor bleiben laut EY die treibenden Kräfte an den Kapitalmärkten. Erstmals befindet sich der auf KI spezialisierte Computerchiphersteller Nvidia an der Spitze, mit einer Marktkapitalisierung von 3,8 Billionen Dollar. Gefolgt von Microsoft mit 3,7 Billionen und dem ehemaligen Spitzenreiter Apple mit 3,1 Billionen.

Als erstes nicht US-amerikanische Unternehmen rangiert der Ölkonzern Saudi Aramco auf Platz 7 mit einem Marktwert von 1,6 Billionen. Die USA stellen 60 Unternehmen in den Top 100, während Europa und Asien auf je 19 kommen. Das wertvollste europäische Unternehmen ist neu der deutsche Softwarekonzern SAP auf Rang 27 mit einer Marktkapitalisierung von 312 Milliarden Dollar.

Drei Schweizer Giganten

Für die Schweiz zeigt sich ein gewohntes Bild. Roche liegt unverändert auf Rang 46 mit rund 261 Milliarden Dollar. Nestlé folgt knapp dahinter auf Rang 48 mit einer Marktkapitalisierung von rund 255 Milliarden und Novartis steigt mit 237 Milliarden auf Rang 53 auf.

Aber auch einige Schweizer Unternehmen in den hinteren Reihen und ausserhalb der Top 100 konnten ihre Position gegenüber demJahresbeginn verbessern. Unter den Top 300 finden sich insgesamt acht Schweizer Unternehmen.

Zu den drei Schweizer Giganten gesellen sich etwa der eher unbekannte Versicherungskonzern Chubb Limited. Mit einem Börsenwert von 116 Milliarden Dollar rangiert das Unternehmen mit Hauptsitz in Zürich auf Rang 159.

Dahinter folgt der Luxusgüterkonzern Richemont mit gut 110 Milliarden auf Rang 167. ABB liegt mit knapp 109 Milliarden auf Rang 168 gefolgt von UBS mit knapp 104 Milliarden auf Rang 182 und die Zurich Insurance Group belegt mit 99 Milliarden Dollar Rang 193.

Studie
Anzeige

Neueste Beiträge

Dennis Brügger neuer Managing Director der Bechtle Schweiz AG
Dennis Brügger übernimmt zum 15. Juni 2026 die Position des Managing Directors der Bechtle Schweiz AG.
2 Minuten
21. Mai 2026
Video-Ki Gemini Omni vorgestellt - PCtipp hat sie ausprobiert
Google präsentiert mit Gemini Omni ein neues Modell, das aus allen möglichen Eingaben wie Audio, Text, Video oder Bildern vielfältige Ausgaben erzeugen kann – angefangen bei Videos. Wir haben es getestet.
3 Minuten
21. Mai 2026
Das erste Trump-Smartphone wird endlich ausgeliefert
Mit einer Verzögerung von mehreren Monaten startet jetzt doch in den USA die Auslieferung des ersten Smartphones der Trump Organization. Der US-Sender NBC konnte bereits ein Exemplar ausprobieren.
2 Minuten
20. Mai 2026

Das könnte Sie auch interessieren

Darum lohnt sich eine Weiterbildung - Karriere-Tipps
Ihre berufliche Karriere stockt? Sie fühlen sich unterfordert und auch finanziell soll es aufwärtsgehen? Dann verlieren Sie keine Zeit. Computerworld nennt fünf Gründe für eine Weiterbildung und zeigt, wie Sie erfolgreich durchstarten.
5 Minuten
25. Okt 2024
Tuning und Ergonomie für jedes Display - Apple-Ecke
Bei der Ergonomie am Arbeitsplatz denkt man zuerst an die korrekte Tischhöhe oder an die ­Anpassungen des Bürostuhls. Doch genauso wichtig sind die Einstellungen am Mac: Sie sorgen für den Unterschied zwischen einem Arbeitsplatz und einer Wohlfühlzone.
3 Minuten
30. Apr 2026
«Swiss IT-Studie» - KI im Business - Computerworld Ausgabe 1/2026
Am Thema KI kommt niemand mehr vorbei. Das sehen auch die befragten Schweizer Unternehmen. Wo und wie man diese einsetzen könnte und welchen Nutzen damit verbunden ist, da scheiden sich die Geister. Die Schweiz im KI-Dilemma?
2 Minuten
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige