Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

ChatGPT-Firma holt sich 40 Milliarden Dollar bei Investoren

Der ChatGPT-Entwickler OpenAI hat sich 40 Milliarden Dollar von Investoren für weiteres Wachstum gesichert. Mit der beispiellosen Finanzspritze ist eine Gesamtbewertung von 300 Milliarden Dollar verbunden, wie OpenAI mitteilte.
© (Quelle: OpenAI)

Mit dem Geld sollen unter anderem die Computer-Infrastruktur ausgebaut und die Forschung bei Künstlicher Intelligenz vorangetrieben werden. OpenAI gab auch bekannt, dass ChatGPT wöchentlich von 500 Millionen Menschen genutzt werde.

Der Chatbot ist das bekannteste KI-Programm und löste bei der Veröffentlichung vor mehr als zwei Jahren den Hype um Künstliche Intelligenz aus. Inzwischen gibt es mehr Rivalen wie etwa Claude von der Firma Anthropic oder Grok von Elon Musks xAI.

OpenAI-Umbau als Voraussetzung

Die Finanzierungsrunde wurde von dem japanischen Technologiekonzern Softbank angeführt. Nach Informationen des Finanzdienstes Bloomberg bekommt OpenAI zunächst 7,5 Milliarden Dollar von Softbank und 2,5 Milliarden von einer Investorengruppe.

Die Voraussetzung für die Zahlung der restlichen 30 Milliarden sei, dass OpenAI wie geplant zum Jahresende die Umwandlung zu einem auf Gewinn ausgerichteten Unternehmen vollzieht, hiess es unter Berufung auf eine informierte Person.

Bisher wird die Firma von einer Non-Profit-Organisation kontrolliert. Tech-Milliardär Musk, einst ein OpenAI-Mitgründer, will den Umbau verhindern und zog dafür auch vor Gericht.

Geld für «Stargate»-Projekt

Wenn die Umwandlung scheitern sollte, könne Softbank seine geplante Gesamtinvestition von 30 auf 20 Milliarden Dollar senken, schrieb Bloomberg. Ein Teil der Finanzspritze soll Medienberichten zufolge für das KI-Computerprojekt «Stargate» verwendet werden, das im Weissen Haus von US-Präsident Donald Trump mit einer Gesamtinvestition von 500 Milliarden Dollar angekündigt wurde.

Künstliche Intelligenz (KI) Finanzierung
Anzeige

Neueste Beiträge

Hektische Handy-Nutzung am gefährlichsten
Smartphone-, Laptop- oder Tablet-User, die stundenlang auf das Display starren, werden weniger von Informationsüberflutung gepeinigt als diejenigen, die alle paar Minuten ihr Gerät zücken. 
3 Minuten
26. Mär 2026
Peter Gassmann verlässt Abraxas
Peter Gassmann, Geschäftsleitungsmitglied von Abraxas, hat sich entschieden das Unternehmen per Ende Juli 2026 zu verlassen. Die Suche nach einer qualifizierten Nachfolge in dieser Führungsposition im strategisch wichtigen Tätigkeitsfeld ist lanciert.
2 Minuten
26. Mär 2026
iWay blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück
Der Internetanbieter iWay wächst 2025 in allen Kernbereichen und stärkt das Partnergeschäft. 2026 wird das Wholesale-Teams ausgebaut.
3 Minuten
26. Mär 2026

Das könnte Sie auch interessieren

Darum lohnt sich eine Weiterbildung - Karriere-Tipps
Ihre berufliche Karriere stockt? Sie fühlen sich unterfordert und auch finanziell soll es aufwärtsgehen? Dann verlieren Sie keine Zeit. Computerworld nennt fünf Gründe für eine Weiterbildung und zeigt, wie Sie erfolgreich durchstarten.
5 Minuten
25. Okt 2024
Digital Recovery: Praxisnahe Incident-Response-Strategien - Pressemitteilung
Cyberangriffe mit Verschlüsselungstrojanern setzen Unternehmen immer häufiger unter enormen Druck.
4 Minuten
20. Jan 2026
Swiss GRC im int. Marktüberblick zu Software für Governance, Risk und Compliance - Pressemitteilung
Swiss GRC aus Luzern ist im Governance, Risk, And Compliance Platforms Landscape, Q4 2025 von Forrester Research, Inc. vertreten – als einziges Unternehmen mit Hauptsitz in der DACH-Region.
3 Minuten
20. Jan 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige